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<pre>Aufgrund der starken Konkurrenz wird es nur wenigen Spielern anderer Vereine zugetraut, in diesen Kampf eingreifen zu können. Dazu zählt etwa Jung-Nationalspieler Timo Werner, der in der letzten Saison mit 21 Toren wesentlich zum überraschenden zweiten Platz von RB Leipzig beigetragen hat.  <p> Wie es im Falle einer weiteren Pleite mit Weinzierl weitergeht, ist mehr als fraglich.  <p>  Sportdirektor Holger Fach legte sogar noch einen drauf und wollte das „beste Auswärtsspiel von uns in dieser Saison bislang“ gesehen haben. <p> Die „Alte Dame“ hat aus den jüngsten drei Bundesliga-Spielen sieben Punkte holen können und ist nach dem 1:0-Heimsieg über Eintracht Frankfurt vom Wochenende auf einen internationalen Startplatz vorgestoßen. <p>  Während sich Mannschaft und Fans in der katastrophalen verlaufenen Saison ohnehin nie gänzlich entzweien ließen, nährt der Verbleib etlicher Leistungsträger die tröstende Zuversicht, bereits in naher Zukunft auf dem Bundesliga-Parkett zurück zu sein.  </pre>


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<pre>Statistisch betrachtet kommt das Duell mit den Kraichgauern damit genau zur richtigen Zeit. Denn die jüngsten drei Auseinandersetzungen mit der TSG haben die Königsblauen allesamt gewonnen.  <p> Da der HSV in den zurückliegenden vier Jahren noch nicht einmal einen Treffer in Bremen zustande brachte, gab es für die Rothosen in den jüngsten Nord-Derbys nie etwas zu holen — seit dem letzten Auswärtssieg im Februar 2007 kam in acht weiteren Versuchen lediglich ein Remis herum.  <p>  Besonders Topstürmer Pierre-Emerick Aubameyang präsentierte sich am Sonntag einmal mehr in Hochform. Mit seinem Doppelpack markierte er bereits die Saisontreffer 16 und 17. Damit hat der Gabuner schon jetzt genauso viele Treffer auf dem Konto wie in der gesamten Vorsaison. <p> Quoten Stand vom 26.2.2019, 8:15 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Der Nationalstürmer erzielte kurz vor Schluss den Siegtreffer und verhinderte damit nicht nur neue Trainer-Diskussionen in der Auto-Stadt, sondern ersparte dem VfL auch die schlechteste Hinrunde seiner Bundesliga-Geschichte.  </pre> 


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<pre> Er muss nun zusehen, dass die Mannschaft im Laufe der Woche nicht komplett den Glauben an sich selbst verliert – nicht nur aufgrund der vielen ratlosen Gesichter nach der jüngsten Heimpleite, sondern auch mit Blick auf den nächsten Gegner, eine mehr als undankbare Aufgabe.  <p> für die andere Hälfte könnte neben der größeren Frische auch die Tatsache sorgen, dass prinzipiell auch die Niedersachsen rein qualitativ zur nationalen Elite zu zählen sind — wenngleich der aktuelle Tabellenstand diese These freilich noch immer nicht so recht stützen kann.  <p>  Gleichzeitig ist ein Formabfall, wie ihn im Vorjahr der SC Paderborn erlebt hatte, einstweilen nicht in Sicht. <p>  Auch die direkte Bilanz sollte Tippern diesbezüglich Mut machen, endeten doch sagen und schreibe acht der letzten neun direkten Aufeinandertreffen in der Bundesliga mit mindestens vier Toren. <p>  Saisonübergreifend wurden allerdings nur noch zwei der letzten fünf Bundesliga-Heimspiele gewonnen. Allein gegen die Top-Teams aus Dortmund (0:2) und München (2:3) setzte es dabei fünf Gegentore.  </pre>


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<pre> Unterdessen scheinen die Buchmacher einen möglichen Auswärtserfolg der Gladbacher keineswegs auszuschließen. Bezeichnend: Die Fohlen gehen beim Tabellenvierten mit vergleichsweise erbaulich anmutenden Auswärtssieg-Quoten um 3,40 in die Partie.  <p> Gelingt dies, sind die VfL-Stars mit den heimischen Fans im Rücken immer für einen spielentscheidenden Treffer gut. Markiert der BVB allerdings wie gegen Stuttgart früh das 1:0, wird es für die Hecking-Elf verdammt schwer.   <p> Schließlich ließ sich in den vergangenen Monaten nicht übersehen, dass auch der zunehmend ratlos Kramny die eigene Abwehr nicht dicht bekommt; so kamen die Schwaben in den jüngsten acht Partien lediglich in zwei Fällen mit weniger als zwei Gegentreffern davon. <p>  Beide Fanlager stellten daraufhin aus Respekt vor dem Verstorbenen ihren Support ein und sorgten so für eine bewegende, aber auch eigenartige Stimmung im Stadion. Nur logisch, dass das Sportliche an jenem Abend weit in den Hintergrund gerückt war.  <p> Während sich Stuttgart in mehr als der Hälfte der bisher absolvierten Ligaspiele (10 von 19) drei oder mehr Gegentore einfing (zuletzt dreimal in Folge), war dies bei den Freiburger immerhin auch schon in sechs Spielen der Fall. âž” Zu den Quoten  </pre>


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<pre> Bitter zum einen, weil Werder Bremen mit einem neuen taktischen Konzept der Überraschungsmannschaft der Saison lange Zeit etwas entgegen zu setzen hatte, allerdings lediglich aufgrund weniger, spielentscheidender Fehler die Niederlage einstecken musste.  <p> Bei der Wiederentdeckung des Kampfgeistes dürfte es Werder behilflich sein, dass der Rückgriff auf eine etwas rauere Klinge gegen eine Spitzenmannschaft ohnehin alternativlos ist — im Gegensatz zu den zuletzt nur halbherzig bekämpften Liga-Neulingen wird ein Team wie Bayer Leverkusen eben mal nicht so einfach unterschätzt.  <p>  „Die Punkte, die wir heute liegen gelassen haben, müssen wir uns jetzt eben auswärts holen.“ <p>  Nach der EM ist vor dem Bundesligastart: Da der Sommer ganz im Zeichen der Europameisterschaft gestanden hatte, müssen sich die 18 Klubs der Bundesliga in der Saison-Vorbereitung ein kleines bisschen sputen.  <p> Damals gewann die Mannschaft von Dieter Hecking in den ersten drei Partien gegen Schalke und Eintracht Frankfurt und erspielte ein Unentschieden gegen den FC Köln.  </pre>


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